Dropnook

Kostenlos & Open Source · selbst gehostet

Instant-Share fürs Heimnetz

Wie AirDrop, nur für jedes Gerät und jedes System. Zu Hause eine Webseite öffnen, Text, Dateien oder einen Screenshot hineinziehen — und es ist sofort auf jedem anderen Gerät. Ohne das lästige Installieren und Aktualisieren einer App auf all deinen Geräten, ohne Login, ohne Cloud.

Läuft auf deinem eigenen Server · AGPL-3.0 · 17 Sprachen

Dropnook in Bildern: Textfelder und Dateien, Teilen ins Internet, was öffentlich ist, die Seite des Empfängers, die Ansicht auf dem Handy, andere Sprachen, hell und dunkel, fünf Farben, Benutzer mit eigenem Bereich

Warum Dropnook?

Was sonst im Weg steht — und wie es mit Dropnook läuft.

  • Andere Lösungen: Auf jedem Gerät eine App installieren und aktuell halten

    Mit Dropnook: Läuft im Browser — auf jedem Handy, Tablet und Computer

  • Andere Lösungen: Jedes Gerät einzeln einrichten

    Mit Dropnook: Einmal auf deinem Server einrichten, danach nur noch die Adresse öffnen

  • Andere Lösungen: Empfangene Dateien füllen den Speicher der Geräte

    Mit Dropnook: Alles liegt an einem Ort — jeder holt nur, was er wirklich braucht

  • Andere Lösungen: Beide Geräte müssen gleichzeitig an sein

    Mit Dropnook: Jetzt ablegen, später abholen

  • Andere Lösungen: Upload abgebrochen — alles von vorn

    Mit Dropnook: Dieselbe Datei nochmals ablegen — es geht dort weiter, wo es aufgehört hat

  • Andere Lösungen: Fremde Cloud, Konto und Abo

    Mit Dropnook: Dein eigener Server, kein Konto, kostenlos

  • Andere Lösungen: Schwer im Griff, was ins Internet geht

    Mit Dropnook: Teilen ins Internet nur als Option — du entscheidest auf deinem Server, ob die Funktion aktiv ist

  • Andere Lösungen: Umständlich für Familie und Gäste

    Mit Dropnook: 17 Sprachen, fünf Farben, hell und dunkel — passt für alle von selbst

  • Andere Lösungen: Alle sehen alles — oder jedes Gerät braucht ein eigenes Konto

    Mit Dropnook: Benutzer nur, wenn du willst: jeder mit eigenem Bereich, neben dem gemeinsamen

Alles an einem Ort zu Hause

Live auf jedem Gerät

Handy, Laptop, PC — Windows, Mac, Linux, Android, iPhone. Was ein Gerät hineinlegt, sehen alle anderen sofort.

Textfelder

Fürs WLAN-Passwort, einen Link, eine Adresse. Mit Wort- und Linkzählung — und nichts geht verloren, wenn die Verbindung abbricht.

Dateien jeder Grösse

Hineinziehen oder auswählen. Uploads laufen nach einer Unterbrechung weiter, und alle sehen den Fortschritt.

Screenshots mit Strg+V

Einen Screenshot direkt aus der Zwischenablage einfügen. Am anderen Computer legt ihn ein Klick wieder in die Zwischenablage.

Links, die von selbst ablaufen

Muss etwas aus dem Haus? Eine Datei oder ein Text über einen Link, der von selbst endet — auf Wunsch mit Passwort.

17 Sprachen

Von Arabisch bis Chinesisch, automatisch nach dem Browser — oder mit einer Datei eine eigene dazu.

Fünf Farben, hell und dunkel

Türkis, Gold, Blau, Violett oder Koralle — jede hell und dunkel. Jeder Browser merkt sich seine.

Benutzer, wenn du willst

Bis zu fünf Personen mit Name, PIN und Farbe: Jede bekommt einen eigenen Bereich neben dem gemeinsamen.

Wie eine App

Mit eigenem Symbol auf dem Home-Bildschirm; unter Android direkt hinein teilen. Ein QR-Code öffnet es auf dem Handy, eine PIN hält hausinterne Gäste draussen.

Hell oder dunkel — in fünf Farben

Türkis, Gold, Blau, Violett oder Koralle, jede hell und dunkel — jeder Browser merkt sich seine; mit Benutzern hat jeder seine eigene. Farbe wählen, Regler ziehen.

Drop im hellen Modus Drop im dunklen Modus

Zwei Container, eine klare Grenze

drop hält deine Dateien und Texte und ist nur im Heimnetz erreichbar. drop-share liefert die Freigabe-Links ins Internet aus — und sieht nichts ausser dem, was du geteilt hast. Reverse Proxy und Zertifikate bleiben deine Sache.

Architektur: Geräte im Heimnetz erreichen drop direkt unter drop.deinedomain.com, dessen DNS-Eintrag auf die LAN-Adresse von drop zeigt. drop und das optionale drop-share laufen als zwei getrennte Container mit je eigener LAN-Adresse (br0, macvlan); gemeinsam haben sie nur shares/. drop antwortet nur im Heimnetz und weist alles mit Proxy-Headern oder von öffentlichen IPs ab; es liest und schreibt den ganzen Daten-Share. drop-share liefert nur Freigabe-Links, nur über deinen Reverse Proxy, und liest nur shares/. Eine geteilte Datei ist ein Hardlink in shares/ — keine Kopie. Eine Firewall trennt das Internet von allem anderen; ihre einzige Tür führt über deinen Reverse Proxy zu drop-share auf Port 80 — zu drop gibt es keine.

Privat von Grund auf

  • Drop bleibt in deinem Netz. Drop selbst weist alles ab, was über einen Proxy kommt — auch über einen falsch eingestellten — und antwortet nur auf seine eigenen Namen. Ins Internet schaut nur drop-share, und das sieht nur, was du geteilt hast.
  • Ein abgeschotteter öffentlicher Teil. Ohne root, mit schreibgeschütztem Dateisystem, ohne Linux-Capabilities. Im schlimmsten Fall könnte er zeigen, was ohnehin geteilt ist.
  • Vor jedem Release getestet. Jedes Image muss vor dem Veröffentlichen eine automatische Reihe von Angriffen überstehen — und wird jede Woche für Sicherheits-Updates neu gebaut.
  • Open Source. AGPL-3.0 — jede Zeile steht auf GitHub. Kein Konto, keine Telemetrie, nichts funkt nach Hause.

In wenigen Minuten bereit

  1. Share anlegen

    Auf deinem Server einen Share oder Ordner namens „drop“ anlegen. Dort liegen deine Dateien und Texte.

  2. compose.yaml und .env

    Die compose.yaml unverändert übernehmen und in der .env daneben zwei freie IP-Adressen eintragen.

  3. Starten

    docker compose up -d — danach drop.deinedomain.com auf jedem Gerät im Heimnetz öffnen.

Tipp: Auch im Heimnetz mit HTTPS. Über einfaches http:// warnen Browser bei Downloads oder blockieren sie, und Bilder lassen sich nicht kopieren. Beim Domain-Hoster drop auf die LAN-Adresse von drop zeigen lassen (z. B. drop → 192.168.1.20) — dann findet Drop das Zertifikat deines Reverse Proxys von selbst.

Ganze Anleitung auf GitHub

Kein Unraid? Dropnook läuft auf jedem Linux-Rechner mit Docker Compose — so geht’s.

Fragen

Geht etwas in eine Cloud?

Nein. Alles bleibt auf deinem Server. Von aussen erreichbar ist nur, was du als Link teilst — und nur für den, der den Link hat.

Ist es kostenlos?

Ja — kostenlos und Open Source unter der AGPL-3.0. Kein Konto, kein Abo, keine Telemetrie. Wenn es dir nützt, kannst du dich mit einer Spende über PayPal bedanken — am besten ab 5 €, weil PayPal von jeder Zahlung eine feste Gebühr einbehält.

Brauchen meine Geräte eine App?

Nein. Ein aktueller Browser genügt — auf Handys, Tablets und Computern gleichermassen.

Brauche ich Unraid?

Dropnook ist für Unraid gemacht, und die Anleitung ist für Unraid. Es läuft aber auch auf jedem Linux-Rechner mit Docker Compose.

Und wenn ich unterwegs bin?

Über dein VPN funktioniert Dropnook wie zu Hause. Ohne VPN lassen sich nur die Freigabe-Links öffnen, die du erstellt hast.

Können mehrere Leute einen eigenen Bereich haben?

Ja, wenn du willst: bis zu fünf Benutzer in der .env, jeder mit Name, PIN und Farbe. Jeder meldet sich einmal pro Gerät an und wechselt dann zwischen seinem eigenen Bereich — nur er sieht ihn — und dem gemeinsamen. Ohne Benutzer teilen einfach alle alles.